Porridge-Drink mit Mandelmus

Das Grundrezept besteht aus Haferflocken und Mandeln. Die Mandeln geben hierbei den Fettanteil für eine milchige Konsistenz. Dieser Drink ist sättigend, lecker und hat null Cholesterin. Eignet sich gut bei Laktoseintoleranz.??????????????????????

Zutaten für 2 Portionen
3 EL Mandelmus
2 TL Kakao (ohne Zucker)
1 Messerspitze gemahlene Vanille
450 ml Wasser
4 EL Haferflocken (Kernig)
1 EL Rohrzucker
1 Prise Salz

① Haferflocken mit 200ml fast kochendem Wasser aufgießen und mit Stabmixer mixen. Haferfocken ca. 2 Minuten im heißen Wasser aufgehen lassen.

② Zur Hafermilch 1 Tasse Wasser, 2 EL Mandelmus, Rohrzucker, Prise Salz, Kakao und Vanille geben. Anschließend nochmal kurz mixen. Wirklich nur wenig Salz.

③ Für das weiße Topping, 1 EL Mandelmus mit 2 EL Wasser und n. B. Rohrzucker vermengen. Anschließen mit Schneebesen auf quirlen und in kleinen Mengen über den Porridge-Drink geben.

 

Karamelisierter Spargel mit Erdbeeren passend zu Saison

Karamelisierter Spargel

Karamelisierter Spargel 2

Zutaten (2 Portionen):

500g Erdbeeren
500g Weißer Spargel
100g gestiftelte Mandeln
3 EL Rohrzucker
1 Limette oder Zitrone

① Mandeln mit wenig Öl in der Pfanne kurz anbraten (Anschließend in einer Tasse zum späteren garnieren aufheben).

② Spargel schälen, in Stücke schneiden und 10 min. in wenig Öl anbraten. Bereits nach 5 min. den Rohrzucker dazugeben und zum Schluss mit etwas Limettensaft ablöschen (Nur bis zu den ersten zwei Dritteln den Spargel schälen und das holzige Ende abschneiden. Den Spargel längs durchschneiden und in Stücke schneiden).

③ Den Spargel mit Erdbeerhälften servieren und mit den angebratenen Mandeln garnieren (Nach belieben Limettensaft und übriggebliebenen karamelisiertem Rohrzuckersirup dazugeben).

Dieses Gericht passt sehr gut zu dieser Jahreszeit, da man den Spargel vor allem im Mai und Juni aus regionalem Anbau kaufen kann und Erdbeeren im Mai, Juni und Juli.

Porridge Drink in 5 Minuten! (laktosefrei)

Dieses Rezept ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, weils einfach sehr schnell geht, gesund und günstig ist. Da ich nicht so ein Freund von Laktose bin ist dieses Prorridge ohne Milch. Man könnte es auch Hafermilch mit Mandeln nennen. Wenn man nur Hafer mit Wasser aufgekocht, dann schmeckt das ganze bischen simple, aber mit den gemahlenen Mandeln bekommt die „Milch“ den richtigen Fettanteil (Nussfett wohlgemerkt) und bekommt eine cremige Note. Für mich persönlich ist es auf jedenfall der optimale Milchersatz bei Laktoseintoleranz.

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Zutaten (1 – 2 Portionen)

2 El gemahlene Mandeln
3 El Hafer
2 Tl Honig
1 Tasse Wasser
(1 Prise Salz)

① Alle Zutaten in einen Behälter geben und eine Tasse aufgekochtes Wasser dazugeben.

② Gleich im Anschluss mit dem Stabmixer kurz mixen (Die Haferflocken und gemahlenen Mandeln gehen nun von alleine im heißen Wasser auf, so innerhalb von 2 Minuten. Wenn die konsistenz zu dick ist, dann einfach Wasser dazugeben und nochmal mixen).

Dieser Laktosefreie Milchersatz eignet sich auch hervorragend für das Müsli oder z.B. für Pfannkuchen.

Mango con limon y sal

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Zutaten

1 Mango
1 Limette
n.B. Salz

① Zwei große Stücke um den Kern der Mango schneiden und Rechtecke reinschneiden und dann mit Limettensaft und Salz garnieren (Schmeckt auch gut mit Pfeffer).

Mango mit Limette und Salz, oder besser bekannt unter „Mango Biche“, ist sehr verbreitet in den Küstenregionen Lateinamerikas. Nicht nur weil dort Mangos im Überfluss gedeihen, sondern weil es bei tropischer Hitze sehr erfrischend ist und einfach super schmeckt.

Die Kunst der einfachen Küche und Fusion Cuisine

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By heidiologies

Nicht alle großen Rezepte müssen aufwendig und komplex sein. Sicherlich gibt es genügend großartige und umfangreiche Gerichte bei denen eine große Anzahl von frischen Zutaten und allerlei Gewürze benötigt werden, wie z.B. bei indischem Essen.

Oft sind es jedoch die kleinen einfachen Dinge die unerwartet gut schmecken. Rezepte bei denen jede weitere Zutat überflüssig ist, oder das Geschmackserlebnis nur beeinträchtigen würde. Dabei müssen es nicht immer exotische Zutaten sein, sonder bekannte Zutaten welche man auf ganz neue Art und Weise kombiniert oder zubereitet.

„Alles Große und Edle ist einfacher Art.“ Gottfried Keller

Die einfache Küche, also die Beherrschung vieler einfacher Rezepte, ermöglicht sie neu miteinander zu kombinieren. Komponenten verschiedener Kulturen zu einem neuartigem Gericht zu kombinieren. Ganz im Sinne von Fusion Kitchen, welche Tradition und Improvisation miteinander vereint.

Kolumbianisches Aji: Mehr als eine scharfe Soße

Koriander gilt als Heilpflanze und der darin enthaltene Stoff Dodecenal wirkt als natürliches Antibiotikum. Die gesunde Schärfe der Chili senkt den Cholesterinspiegel. Zusammen mit Limettensaft ergibt Aji eine gesunde Kombination wie sie z. B. auch im Ceviche vorhanden ist.

 

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Zutaten
1 Tomate
1 Korianderbund
2 Frühlingszwiebel
1 Chilischote
1 Limette/Zitrone
1 EL Essig
2 EL Wasser
1 Prise Salz

 

①Tomate, Koriander, Frühlingszwiebel und Chilischote kleinhacken.
②Saft einer Limette, Essig, Wasser dazugeben und mit Salz abschmecken. In einem Glasbehälter im Kühlschrak aufbewahren. Der Limettensaft wirkt hierbei leicht wie ein Konservierungsmittel.

Diese Variante von Aji kommt aus Kolumbien. Wie auch in Asien kommt dort Koriander in vielen Gerichten vor. Aji passt hervorragend zu Reis, Kartoffeln oder Rindfleisch. In Kolumbien isst man Aji zur Suppe, Reis, Arepa, Empanada oder Kartoffeln.

In 30 min zur selbstgemachten Pizza

La Pizza ist weltbekannt, nicht nur weil sie mit wenigen Grundzutaten und ein paar frischen Zutaten auskommt. Die ersten Pizzas wurden vermutlich in den ärmsten Vierteln Neapels gebacken. Ganz nach dem Grundsatz weniger ist mehr, braucht man für einen traditionellen Pizzateig lediglich: Mehl, Hefe, Salz, (Olivenöl), Wasser.

Der tolle Part beim Pizza machen ist es, den fertigen Teig zu formen. Ein Pizzateig will schließlich mit den Händen geformt werden. Das sogenannte Pizza-tossing ist jedoch nicht zwingend notwendig für eine gelungene Pizza. Wie der Weltbekannte New Yorker Pizza-Bäcker Domenico DeMarco einst sagte, „When you put your hands in the dough, then the dough is good.“

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By cesarastudillo

So, nun zum eigentlichen Teil… In diesem Post zeige ich euch wie ich den Pizzateig und Tomatensoße für mehrere Pizzen mache. Der Teig wird in diesem Fall in vier geteilt. Nach dem gehen des Teigs wird direkt die erste Pizza zubereitet. Die restlichen drei Teigballen kommen portionsweise in Tupperboxen in den Kühlschrank, welche dann ca. eine Woche halten und im Gefreierfach natürlich länger. Die Pizzasoße kommt in einem Glasbehälter ebenfalls in den Kühlschrank.

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